
Clara
Knestel
für MarktoberdorfS Grüne
| Beisitzerin im Ortsverband |
| Alter 71 Jahre alt |
| Geboren in Görisried |
| Beruf Hofbewirtschafterin & Gastgeberin, Kreisrätin |
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BEREIT VERANTWORTUNG ZU ÜBERNEHMEN
Clara Knestel
Was motiviert dich für deine Arbeit im Vorstand?
Ich engagiere mich bei den Grünen, weil ich hier die größte Übereinstimmung mit meinen eigenen Werten und meiner Sicht auf Gesellschaft und Umwelt finde. Politik betrifft unser tägliches Leben – und wer sich einmischt, übernimmt Verantwortung für die gemeinsame Zukunft. Genau das möchte ich aktiv mitgestalten.
Welche Themen sind dir besonders wichtig?
Für mich steht im Mittelpunkt, dass alle Menschen gute und gerechte Lebensbedingungen vorfinden – unabhängig davon, wo sie leben oder welche Voraussetzungen sie mitbringen. Wichtig sind mir besonders:
- Gleichwertige Lebensverhältnisse für alle
- Ein tief verankertes Umweltbewusstsein in der gesamten Bevölkerung
- Wege, wie wir als Gesellschaft ökologische Kreisläufe verstehen und leben können
Was findest du besonders gut an Marktoberdorf?
Marktoberdorf hat starke kulturelle Angebote, engagierte Menschen und eine Umgebung, die viel Lebensqualität bietet. Die Stadt bietet Raum für Innovation und Tradition zugleich – eine gute Grundlage, um gemeinsam nachhaltige Entwicklungen anzustoßen.
Wofür möchtest du dich im Vorstand einsetzen?
Ich möchte im Vorstand dazu beitragen, dass nachhaltiges Denken und soziales Handeln eng miteinander verbunden bleiben. Mir geht es darum, politische Bildung zu stärken, Chancen sichtbar zu machen und eine Kultur des Miteinanders zu fördern. Nachhaltigkeit bedeutet für mich konkret:
- Produkte und Entscheidungen nach ökologischen und sozialen Standards auszuwählen
- unsere Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen
- politische Prozesse verständlich und zugänglich zu machen
- Die rechten Wähler davon zu überzeugen, dass sie sich auf einem Irrweg befinden. Der kollektiven Dummheit Einhalt zu gebieten.
- Zitat: Es war schon immer ein Zeichen für den Untergang eines Volkes, wenn es für die Armen und Hilfsbedürftigen keinen Platz mehr hatte
